Von der kleinen Pension zum Alphotel Tyrol

1992
Die erste Sauna.

1995
Aus der Pension wird ein 3-Sterne-Hotel mit 45 Zimmern.

2005
Suiten, Spa und Erlebnisschwimmbad kommen hinzu.

2006
Ein neuer Name: Alphotel Tyrol.

 

rint-Version der Fassadenaufnahme des Alphotel Tyrol mit weichem Bildrand – geeignet für Broschüren und Titelseiten.
Herzlicher Empfang im Alphotel Tyrol: Gäste werden persönlich an der holzvertäfelten Rezeption begrüßt – ein Moment, der die familiäre Gastfreundschaft des Hauses zeigt.
Aufmerksamer Restaurantservice im Alphotel Tyrol: ein Kellner kümmert sich um die Gäste in gemütlicher Atmosphäre, umgeben von warmem Holz und floralem Dekor.
Der festlich eingerichtete Speisesaal des Alphotel Tyrol mit warmem Holzton und rotem Teppich lädt zu besonderen Anlässen ein.
Ruhige Momente im Wellnessbereich des Alphotel Tyrol: zwei Gästinnen entspannen im mosaikverzierten Ruheraum – ein Bild gelebter Erholung.
ktive Auszeit im Alphotel Tyrol: der hauseigene Fitnessraum bot Gästen bereits früh die Möglichkeit, auch im Urlaub in Bewegung zu bleiben.
Das Küchenteam des Alphotel Tyrol bei der Arbeit: drei Köche präsentieren mit sichtlichem Stolz frisches Brot und eine sorgfältig angerichtete Speise.
Der historische Saunabereich des Alphotel Tyrol besticht durch geschwungene Architektur und aufwendige Mosaikfliesen – ein frühes Zeugnis der Wellness-Tradition des Hauses.
Sommerliches Poolvergnügen im Alphotel Tyrol: sprudelnde Whirlpool-Düsen, Liegeterrasse mit Holzdeck und Panoramablick auf die umliegenden Berge.
Kulinarisches Detail vom Alphotel-Tyrol-Buffet: eine üppige Garnelenpyramide, liebevoll dekoriert – ein Beleg für die gehobene Küchentradition des Hauses.
Ausgelassener Spielspaß im Alphotel Tyrol: eine Gruppe Kinder drängt sich fröhlich auf der Gartenhängematte – ein Bild gelebter Kindheit im Freien.
Kindliche Neugier am Teich des Alphotel Tyrol: drei Kinder beobachten von der Holzbrücke aus die Enten – ein Bild gelebter Familienzeit in der Natur.
Weiterer Blick in den historischen Speisesaal des Alphotel Tyrol: warme Holztöne, gemütliche Sitznischen und ein offener Durchgang zum Nebenraum vermitteln die gewachsene, familiäre Atmosphäre des Hauses.
Traditionelle Gaststube des Alphotel Tyrol mit warmem Holzton, gemusterten Vorhängen und Kachelofen – ein Raum, der die bäuerliche Herkunft des Hauses spürbar macht.
Blick in den historischen Speisesaal des Alphotel Tyrol: rustikale Holzdecke, festlich eingedeckte Tische und Fotografien früher Skipioniere zeugen von der langen Tradition des Hauses.
Aufmerksamer Service im Alphotel Tyrol: eine Mitarbeiterin in traditioneller Tracht reicht einem Gästepaar bei Kerzenschein den Wein zum Abendessen.
Frisch zubereitetes Frühstück im Alphotel Tyrol: der Koch brät Spiegeleier direkt am Buffet, während eine Gästin ihr Frühstück in Empfang nimmt.
Blick in die traditionsreiche Stube des Alphotel Tyrol: warmes Holz, festliche Polstermöbel und ein historischer Kachelofen schaffen eine einladende Atmosphäre mit direktem Terrassenzugang.
Blick von oben auf das Alphotel Tyrol in gewachsener Hoflage: Haupthaus, historischer Stadel und Teichanlage eingebettet zwischen Weideflächen und Bergwald – die Keimzelle des heutigen Alpura.
rint-Version der Fassadenaufnahme des Alphotel Tyrol mit weichem Bildrand – geeignet für Broschüren und Titelseiten.
Herzlicher Empfang im Alphotel Tyrol: Gäste werden persönlich an der holzvertäfelten Rezeption begrüßt – ein Moment, der die familiäre Gastfreundschaft des Hauses zeigt.
Aufmerksamer Restaurantservice im Alphotel Tyrol: ein Kellner kümmert sich um die Gäste in gemütlicher Atmosphäre, umgeben von warmem Holz und floralem Dekor.
Der festlich eingerichtete Speisesaal des Alphotel Tyrol mit warmem Holzton und rotem Teppich lädt zu besonderen Anlässen ein.
Ruhige Momente im Wellnessbereich des Alphotel Tyrol: zwei Gästinnen entspannen im mosaikverzierten Ruheraum – ein Bild gelebter Erholung.
ktive Auszeit im Alphotel Tyrol: der hauseigene Fitnessraum bot Gästen bereits früh die Möglichkeit, auch im Urlaub in Bewegung zu bleiben.
Das Küchenteam des Alphotel Tyrol bei der Arbeit: drei Köche präsentieren mit sichtlichem Stolz frisches Brot und eine sorgfältig angerichtete Speise.
Der historische Saunabereich des Alphotel Tyrol besticht durch geschwungene Architektur und aufwendige Mosaikfliesen – ein frühes Zeugnis der Wellness-Tradition des Hauses.
Sommerliches Poolvergnügen im Alphotel Tyrol: sprudelnde Whirlpool-Düsen, Liegeterrasse mit Holzdeck und Panoramablick auf die umliegenden Berge.
Kulinarisches Detail vom Alphotel-Tyrol-Buffet: eine üppige Garnelenpyramide, liebevoll dekoriert – ein Beleg für die gehobene Küchentradition des Hauses.
Ausgelassener Spielspaß im Alphotel Tyrol: eine Gruppe Kinder drängt sich fröhlich auf der Gartenhängematte – ein Bild gelebter Kindheit im Freien.
Kindliche Neugier am Teich des Alphotel Tyrol: drei Kinder beobachten von der Holzbrücke aus die Enten – ein Bild gelebter Familienzeit in der Natur.
Weiterer Blick in den historischen Speisesaal des Alphotel Tyrol: warme Holztöne, gemütliche Sitznischen und ein offener Durchgang zum Nebenraum vermitteln die gewachsene, familiäre Atmosphäre des Hauses.
Traditionelle Gaststube des Alphotel Tyrol mit warmem Holzton, gemusterten Vorhängen und Kachelofen – ein Raum, der die bäuerliche Herkunft des Hauses spürbar macht.
Blick in den historischen Speisesaal des Alphotel Tyrol: rustikale Holzdecke, festlich eingedeckte Tische und Fotografien früher Skipioniere zeugen von der langen Tradition des Hauses.
Aufmerksamer Service im Alphotel Tyrol: eine Mitarbeiterin in traditioneller Tracht reicht einem Gästepaar bei Kerzenschein den Wein zum Abendessen.
Frisch zubereitetes Frühstück im Alphotel Tyrol: der Koch brät Spiegeleier direkt am Buffet, während eine Gästin ihr Frühstück in Empfang nimmt.
Blick in die traditionsreiche Stube des Alphotel Tyrol: warmes Holz, festliche Polstermöbel und ein historischer Kachelofen schaffen eine einladende Atmosphäre mit direktem Terrassenzugang.
Blick von oben auf das Alphotel Tyrol in gewachsener Hoflage: Haupthaus, historischer Stadel und Teichanlage eingebettet zwischen Weideflächen und Bergwald – die Keimzelle des heutigen Alpura.

Vieles ist inzwischen anders.

Doch die Verbindung zu diesem Ort zieht sich durch die Geschichte.

Lange bevor hier die ersten Gäste ankamen, wurde auf diesem Boden Landwirtschaft betrieben. Wiesen, Wälder und Berge waren nicht die Kulisse für einen Urlaub. Sie gehörten zum Alltag am Gorgelehof.

Mit jeder Generation entwickelt sich das Haus weiter. Doch immer mit dem Gedanken, dass sich Neues in die Natur einfügen soll – und nicht umgekehrt. Dass die Landschaft rundherum gepflegt und erhalten bleibt. Dass Entwicklung möglich ist, ohne die eigenen Wurzeln zu verlieren.

 

 

Diese Haltung zeigt sich in vielen Entscheidungen.

Im Jahr 2000 stellt das Haus auf eine Hackschnitzelanlage um. 

2011 folgt die eigene Photovoltaikanlage, 2012 ein Biomassekraftwerk für Strom und Wärme.

Was in der Nähe wächst, entsteht oder hergestellt wird, muss nicht von weit her kommen.

Beim Bauen spielen natürliche und regionale Materialien eine wichtige Rolle. Holz und Naturstein holen ein Stück der Umgebung ins Haus.

Und was für das Haus gilt, setzt sich auf dem Teller fort: mit Produkten aus der Region und kurzen Wegen.

Denn mit der Natur verwurzelt zu sein bedeutet für Familie Eisendle nicht nur, sie vor dem Fenster zu sehen.

Es bedeutet, mit ihr zu bauen. Mit ihr zu wirtschaften. Und mit dem zu arbeiten, was die Region hervorbringt.

Familiengeführtes Hotel in Südtirol - Die Geschichte hinter dem Alpura
Familiengeführtes Hotel in Südtirol - Die Geschichte hinter dem Alpura
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Ein Haus beginnt, Familienurlaub anders zu denken.

Jahre bevor es den Namen Alpura gibt, werden so Entscheidungen getroffen, die heute Teil seiner Haltung sind.

Und während sich die Verbindung zur Natur durch die Geschichte zieht, wächst noch etwas anderes mit dem Haus: die Erfahrung mit Familien.

Was 1980 mit einer kleinen Pension beginnt, entwickelt sich über die Jahrzehnte immer stärker zu einem Ort für unterschiedliche Generationen.

2012 wird der Abenteuerspielplatz erweitert. 2013 folgt ein neu gestalteter Kinderclub, die Kinderbetreuung wird ganzjährig angeboten.

Doch mit den Jahren wächst nicht nur das Angebot. Auch das Verständnis davon, was Familienurlaub eigentlich braucht, verändert sich.

Denn eine Familie reist gemeinsam. Ihre Bedürfnisse sind trotzdem nicht immer dieselben.

Ein Kleinkind braucht etwas anderes als ein Schulkind. Eltern wünschen sich gemeinsame Zeit – aber auch Momente für sich. Großeltern möchten mit ihren Enkeln Urlaub machen und trotzdem ihren eigenen Interessen nachgehen.

Genau daraus entwickelt sich über die Jahre ein Gedanke, der das Alpura heute prägt:

Familienzeit bedeutet nicht, jede Minute gemeinsam zu verbringen.

Sie bedeutet, die Freiheit zu haben, gemeinsam etwas zu erleben – und genauso selbstverständlich auch einmal getrennte Wege zu gehen.

Kinder dürfen ihre Abenteuer erleben. Erwachsene finden Ruhe und Rückzug. Und später kommen alle wieder zusammen.

Nicht entweder oder.

Sondern beides.

2018 kommt eine neue Idee dazu: Privatsphäre.

Direkt neben dem Alphotel Tyrol entstehen die Mons Silva Private Luxury Chalets.

Mit ihnen kommt eine neue Form des Urlaubens an diesen Ort: die Freiheit und Privatsphäre eines eigenen Chalets – verbunden mit einem Serviceniveau, das später auch offiziell mit 5 Sternen ausgezeichnet wurde.

Die eigene Sauna. Der Hot Pot auf der Terrasse. Frühstück im Chalet. Und vor allem die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie diese Tage aussehen sollen.

Denn mit Mons Silva wächst eine Erfahrung, die später auch für das Alpura wichtig wird: Luxus bedeutet nicht, dass immer mehr für einen geplant wird. Sondern dass man mehr selbst entscheiden kann.

Wann man für sich sein möchte. Wann man Service in Anspruch nimmt. Wie viel Nähe man sucht – und wie viel Rückzug.

Privatsphäre und Service müssen kein Gegensatz sein.

Dieser Gedanke wird wenige Jahre später noch einmal eine Rolle spielen.

Familiengeführtes Hotel in Südtirol - Die Geschichte hinter dem Alpura
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Familiengeführtes Hotel in Südtirol - Die Geschichte hinter dem Alpura
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Aus dem Alphotel Tyrol wird Alpura.

Aus dem Alphotel Tyrol wird Alpura.

Über Jahrzehnte ist aus der kleinen Pension ein Familienhotel geworden. Mit jeder Erweiterung, jeder neuen Idee und jeder Generation ist etwas hinzugekommen.

Doch irgendwann geht es nicht mehr darum, das Bestehende einfach weiterzuentwickeln.

Es geht um die Frage, wie ein Haus aussehen müsste, das all diese Erfahrungen zusammenbringt.

Die tiefe Verbindung zu diesem Ort. Das Wissen darüber, was Familien mit unterschiedlichen Bedürfnissen brauchen. Und die Freiheit, die mit Mons Silva eine neue Bedeutung bekommen hat.

Die Antwort darauf ist das Alpura.

2026 wird aus dem Alphotel Tyrol ein neues Retreat für Familien. Nicht als Bruch mit dem, was vorher war – sondern als nächster Schritt einer Geschichte, die hier seit Generationen wächst.

Und genau darin liegt vielleicht die größte Freiheit: nicht entscheiden zu müssen zwischen Familienzeit und Zeit für sich.

Beides darf nebeneinander Platz haben.

Was sich verändert. Und was bleibt.

261 Jahre liegen zwischen der ersten urkundlichen Erwähnung des Gorgelehofs und der Eröffnung des Alpura.

Vieles hat sich in diesen Jahren verändert. Der Ort ist geblieben – und mit ihm die Wurzeln, aus denen immer wieder Neues entstanden ist.

Und vielleicht erzählen genau diese 261 Jahre am besten, wofür das Alpura steht.

Die Verbundenheit mit der Natur wurde nicht für das neue Haus erfunden. Sie reicht zurück bis zum Gorgelehof und zeigt sich bis heute in der Art, wie Familie Eisendle mit diesem Ort umgeht.

Auch die Erfahrung mit Familien ist über Jahrzehnte gewachsen. Mit den Menschen, die hier Urlaub gemacht haben. Mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen. Und mit der Erkenntnis, dass gemeinsame Zeit nicht bedeutet, jede Minute gemeinsam verbringen zu müssen.

Deshalb stehen heute sechs Worte unter dem Namen Alpura:

Rooted in nature. Created for families.

2027 beginnt ein neues Kapitel- Alpura.

Dabei hat die Geschichte schon viel früher begonnen.

Alpura Sommer – Luftaufnahme Hauptgebäude mit Chaletsiedlung
Private Terrasse einer Alpura-Suite mit Whirlpool und Panoramablick auf die Bergwelt Ratschings. Eine Holzkabine mit großen Glasflächen grenzt an den Außenbereich, umgeben von üppiger Bepflanzung.
Familiengeführtes Hotel in Südtirol - Die Geschichte hinter dem Alpura
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Alpura Sommer – Luftaufnahme Hauptgebäude mit Chaletsiedlung
Private Terrasse einer Alpura-Suite mit Whirlpool und Panoramablick auf die Bergwelt Ratschings. Eine Holzkabine mit großen Glasflächen grenzt an den Außenbereich, umgeben von üppiger Bepflanzung.
Familiengeführtes Hotel in Südtirol - Die Geschichte hinter dem Alpura
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Ist das Alpura das ehemalige Alphotel Tyrol?

Ja. Alpura ist die Weiterentwicklung des Alphotel Tyrol, das seit 1980 am selben Standort in Ratschings besteht. Aus der ursprünglichen Pension wurde 2006 ein 4-Sterne-Hotel, später ein 4-Sterne-Superior-Haus. Daraus wird nun das 5-Sterne-Retreat Alpura.

Seit wann gibt es diesen Ort?

Der Boden, auf dem das Alpura entsteht, wurde bereits 1765 als Gorgelehof urkundlich erwähnt. Das erste Gästehaus entstand 1980 mit 21 Zimmern.

Wer führt das Alpura?

Das Haus wird von Familie Eisendle geführt, die es seit der Gründung 1980 kontinuierlich weiterentwickelt hat.

Warum heißt es jetzt nicht mehr Alphotel Tyrol?

Der neue Name ist keine plötzliche Entscheidung, sondern das Ergebnis einer über mehrere Jahre gewachsenen Weiterentwicklung.

 

Gehören die Mons Silva Chalets auch zu Alpura?

Ja. Mons Silva ist Teil der Alpura-Markenfamilie und teilt dieselbe Haltung zu Natur, Materialwahl und Qualität – als eigene, private Wohnform innerhalb der Alpura-Welt.

Der Alpura-Familienservice im Detail

Im Restaurant finden Sie:

  • Hochstuhl
  • Lätzchen
  • Kindergeschirr
  • Verschiedene Getreidebreie zum Selberanrühren mit Milch
  • Mit regionalen Produkten frisch zubereitete Gemüse- und Fleischbreie aus unserer Küche sowie Babysnacks
  • Die Teeküche ist 24 Stunden geöffnet: Mikrowelle, Herd, Kühlschrank, Fläschchen-Sterilisator

Im Zimmer ist für Sie vorbereitet:

  • Kinderbetten mit hochqualitativen Matratzen, Rausfallschutz und Kinderbettwäsche
  • Auf Wunsch Beistellbett
  • Wickelauflage oder Wickeltisch
  • Schemel oder vertieftes Kinderwaschbecken
  • WC-Verkleinerer
  • Windeleimer auf dem Balkon
  • Die Zimmer sind alle kindersicher und verdunkelbar.
  • Kapuzenhandtuch für Babys
  • Kinderbademantel ab 3 Jahren
  • Kinderbadetuch
  • Kinderrucksack
  • Kinderwellnesstasche
  • Wasserkocher
  • Mikrowelle in den neuen Familiensuiten zum Wärmen von Babynahrung
  • Zudem kann das Waschbecken in unseren neuen Familiensuiten als Babybadewanne genutzt werden.

In den Babybetreuungsräumen gibt es:

  • Viele bunte Spielsachen zum Greifen, Tasten, Schmecken, Hören, Riechen und Rollen
  • Separaten Kuschel- und Schlafraum zum Ausruhen

In der Wasserwelt finden Sie:

  • Chlorfreies Babybecken mit 36 °C warmem Wasser, Alpi-Spritzfigur und Regenbogenrutsche
  • Chlorfreies Erlebnisschwimmbad mit 34 °C warmem Wasser, Innen- und Außenpool, Wildwasserkanal, und verschiedenen Attraktionen
  • Viele Spielsachen zum Planschen und Spielen
  • Bio-Kindersauna mit täglichem Aufgussprogramm für die ganze Familie
  • Wickelauflage im Umkleidebereich
  • Gehschule zum Ausruhen
  • Quellwasser im ganzen Haus
  • Schwimmwindeln können Sie in unserem Hotelshop erwerben.

Zusätzlich können Sie kostenlos ausleihen:

  • Fläschchenwärmer
  • Wärmflasche
  • Babybadewanne
  • Töpfchen
  • Fieberthermometer
  • Nachtlicht
  • Tragetuch
  • Tragerucksack
  • Liegewagen
  • Gelände-Buggy der Marke Thule
  • Kinderwagen
  • Babyphon
  • 24 Stunden Waschmöglichkeiten mit Waschmaschine, Trockner und Waschmittel (gegen Aufpreis)

Was sie für Ihren Urlaub selbst mitbringen sollen:

  • Windeln
  • Fläschchen
  • Trinkbecher
  • Schnuller
  • Kuscheltier
  • Schlafsack
  • Milchpulver
  • Medikamente

Entspannt mit Baby urlauben:

  • Volle Babyausstattung im Restaurant
  • Komplette Babyausstattung im Zimmer
  • Babyausstattung für unterwegs
  • 45 Stunden Babybetreuung
  • Extrawarme Schwimmbäder von 34 bis 38 °C für langes Planschen
  • Wasserspielzeug
  • Wellnessangebot für Babys und Kleinkinder